Mehr Frauen in die Politik, mehr Nachhaltigkeit ohne Ideologie und eine sinn- und maßvolle Flächennutzung mit weniger Versiegelung – “weder Betonwüste noch Baustop” – das waren die Hauptthemen der CSU-Bezirksvorstandsklausur Oberbayern, zu der CSU-Bezirkschefin Ilse Aigner nach Rottach-Egern am Tegernsee eingeladen hatte.
Der Vorstand beschloss ein Verfahren, mit dem die CSU regelmäßig die Fortschritte auf dem Weg zu einer gleichberechtigten Vertretung von Frauen in politischen Positionen transparent und nachvollziehbar darstellen soll. Dazu soll der Anteil der Frauen in Parteivorständen und kommunalen Mandaten jährlich berichtet und dokumentiert werden.
Auf der Grundlage eines Beschlusses des Regionalen Planungsverbands (RPV) München berieten die Vorstandsmitglieder über Wege zu einer maß- und sinnvolleren Flächennutzung, um Flächenversiegelung zu vermindern. Auch bei diesem zentralen Thema der Nachhaltigkeit in Oberbayern braucht es konkrete Maßnahmen mit Sinn und Verstand, die alle berechtigten Interessen von Mensch und Natur in Stadt und Land verbinden – statt Ideologie: “Wir wollen weder Betonwüste noch Baustop.”